MeinungElon Musk:Sein Ziel heißt: Kontrolle

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Kommentar von Nicolas Richter

Lesezeit: 2 Min.

Geld schafft Macht, und er ist gewillt, sie zu nutzen: Elon Musk.
Geld schafft Macht, und er ist gewillt, sie zu nutzen: Elon Musk. (Foto: Pool/via REUTERS)

Der Tesla-Chef könnte der erste Billionär der Geschichte werden – mit Blick auf gesellschaftliche Ungleichheit ein obszönes Vermögen. Noch bedenklicher ist aber der unverhältnismäßige Einfluss, den er in der Politik ausübt.

Für das Einkommen Elon Musks reichen gängige Begriffe zu Entlohnung und Vermögen längst nicht mehr aus: Gehaltserhöhung klingt zu läppisch, Milliardär zu niedlich. Nach dem Vergütungspaket, das ihm die Aktionäre seines Tesla-Konzerns jetzt versprochen haben, könnte Musk zum ersten tausendfachen Milliardär werden, zum Billionär nämlich. Zwar muss er dafür ehrgeizige Ziele erreichen und wird mit Aktien bezahlt, nicht mit Bargeld. Gleichwohl sind die Summen, die dem Visionär Musk in Aussicht gestellt werden, so obszön, dass sich sogar der Papst zu einer Mahnung genötigt sieht über finanzielle Ungleichheit.

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