MeinungSommer 2026Dann muss das Planschbecken halt mal trocken bleiben

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Kommentar von Johanna Pfund

Lesezeit: 3 Min.

Der Mops kann ja nicht wissen, was er tut – der Mensch hinter der Leine aber könnte daraufkommen. Eine Szene aus Berlin, vom Mittwoch.
Der Mops kann ja nicht wissen, was er tut – der Mensch hinter der Leine aber könnte daraufkommen. Eine Szene aus Berlin, vom Mittwoch.
Christoph Soeder/dpa

Soll doch erst mal die Industrie mit dem Sparen anfangen, bevor man selber seine Gewohnheiten ändert? Das wäre leider zu simpel gedacht.  Man beachte auch eine Idee aus Kearny, Arizona.

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Es ist kein Spaß. Im Juli mussten die Münchner Kinder aufs Planschen verzichten. Der Aufstellpool im Garten sollte leer bleiben, der Rasen nur noch nachts gesprengt, das Auto ausschließlich in der Waschanlage gesäubert werden. Wer es trotzdem tat, musste mit Geldbußen bis zu 50 000 Euro rechnen. All das, weil die bayerische Landeshauptstadt bis Ende des Monats verfügt hatte, Wasser zu sparen. Das war ein ungewöhnlicher Schritt, im sonst so üppig grünen Oberbayern.

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