Man könnte Markus Söders Naivität für so niedlich halten wie die Plüschpandas, mit denen er sich so gern fotografieren lässt. Nur ist die Lage zu ernst dafür. Der bayerische Ministerpräsident rühmt sich, München zwei Pandas besorgt zu haben. 2028 sollen sie dort ankommen. Doch die seltenen Tiere sind hochpolitisiert.
MeinungBayernEs geht um Pandas, und natürlich um den Mann dahinter

Kommentar von Lea Sahay
Lesezeit: 1 Min.

China ist so gewieft, dem Münchner Zoo zwei der Bären von 2028 an auszuleihen. Und Markus Söder ist so naiv, dem Regime in Peking bei der Image-Arbeit zu helfen.
