MeinungBayernEs geht um Pandas, und natürlich um den Mann dahinter

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Kommentar von Lea Sahay

Lesezeit: 1 Min.

Demnächst dann in echt bei ihm in Hellabrunn: Münchens Zoodirektor Rasem Baban mit einem Panda aus Plüsch, daneben Markus Söder (hier mal nur sein Pulli und Jackett).
Demnächst dann in echt bei ihm in Hellabrunn: Münchens Zoodirektor Rasem Baban mit einem Panda aus Plüsch, daneben Markus Söder (hier mal nur sein Pulli und Jackett). (Foto: Robert Haas)

China ist so gewieft, dem Münchner Zoo zwei der Bären von 2028 an auszuleihen. Und Markus Söder ist so naiv, dem Regime in Peking bei der Image-Arbeit zu helfen.

Man könnte Markus Söders Naivität für so niedlich halten wie die Plüschpandas, mit denen er sich so gern fotografieren lässt. Nur ist die Lage zu ernst dafür. Der bayerische Ministerpräsident rühmt sich, München zwei Pandas besorgt zu haben. 2028 sollen sie dort ankommen. Doch die seltenen Tiere sind hochpolitisiert.

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Tierpark Hellabrunn
:München bekommt zwei Pandas – für eine Millionen-Leihgebühr an China

Nicht ganz billig, gibt sogar Ministerpräsident Markus Söder zu. Was sich der Freistaat die Bären kosten lässt und was Zoo-Fans nun wissen müssen.

SZ PlusVon Linus Freymark

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