MeinungMünchens neuer OBEr erwischt die perfekte Welle

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Kommentar von René Hofmann

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Mit ihm kehrt die Eisbachwelle zurück: Über diese Botschaft kann sich Dominik Krause (Grüne) zum Amtsantritt als Münchner Oberbürgermeister freuen.
Mit ihm kehrt die Eisbachwelle zurück: Über diese Botschaft kann sich Dominik Krause (Grüne) zum Amtsantritt als Münchner Oberbürgermeister freuen. Peter Kneffel/dpa

Dominik Krause gelingt es, vermeintlich an einem Tag, eine Regierung zu schmieden und mit der Eisbachwelle die Lebensfreude nach München zurückzubringen. Damit beweist er vor allem eines: ein Gespür für Timing.

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Die Symbolik ist groß. Am Freitagmorgen verkündete Münchens neuer Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne), dass es ihm gelungen ist, eine Koalition mit vier sehr unterschiedlichen Partnern zu schmieden. Sein Bündnis mit SPD, FDP, Freien Wählern und Rosa Liste nennt der OB-Neuling selbst „Mango-Koalition“. Nur wenige Stunden später sandte er dann gleich die nächste Botschaft, die über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung fand: Das Surfen auf der Eisbachwelle ist wieder erlaubt.

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Der Oberbürgermeister übernimmt das Amtszimmer von seinem Vorgänger Dieter Reiter. Einiges hat er schon eingeräumt, Persönliches und  Politisches, wichtige Bücher und einen ganz besonderen Glücksbringer.

Von Heiner Effern

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