MeinungLateinamerika:Selbst die schärfsten Kritiker der USA machen jetzt lieber einen Rückzieher

Portrait undefined Jan Heidtmann

Kommentar von Jan Heidtmann

Lesezeit: 1 Min.

Demonstration der Stärke in der Karibik: der Flugzeugträger USS „Gerald R. Ford“.
Demonstration der Stärke in der Karibik: der Flugzeugträger USS „Gerald R. Ford“. (Foto: Petty Officer 3rd Class Gladjimi/dpa)

Das massive Militäraufgebot in der Karibik stößt auf heftige Kritik. Doch auf tatkräftige Unterstützung kann Venezuela nicht hoffen. Und das hat auch seine Berechtigung.

Die Geschichte der Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika steckt voller Demütigungen – und zwar für Lateinamerika. Mal intervenierte der Nachbar im Norden eher verdeckt, wie in Chile oder in Mittelamerika, mal ganz offen, wie in Panama 1989. Das Vorgehen der USA wurde dabei immer auch laut kritisiert, verhindert wurden die Einsätze dennoch nicht. Das wäre auch diesmal so, sollte sich Präsident Donald Trump tatsächlich entscheiden, Venezuela anzugreifen.

Zur SZ-Startseite

US-Angriffe in der Karibik
:Flugzeugträger gegen Schnellboote

US-Präsident Donald Trump hat eine Flugzeugträgergruppe in die Karibik beordert. Angeblich zur Jagd auf Drogenkuriere. Plant er den Sturz des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro?

SZ PlusVon Peter Burghardt

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: