MeinungMexiko„El Mencho“ ist tot, der nächste „El Mencho“ wird folgen

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Kommentar von Peter Burghardt

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Hier geschah es: Soldaten der mexikanischen Armee sperren das Waldstück bei Tapalpa ab, wo sie „El Mencho“ aufgespürt hatten.
Hier geschah es: Soldaten der mexikanischen Armee sperren das Waldstück bei Tapalpa ab, wo sie „El Mencho“ aufgespürt hatten. Liberto Urena/REUTERS

Seit mehr als 50 Jahren läuft der Kampf gegen die Drogenkartelle, er wird Tag für Tag verloren. Die Kartelle haben längst die Institutionen vieler Länder durchdrungen. Und Donald Trump tut nur so, als gehe er ernsthaft gegen die Verbrecher vor.

Jenseits von Mexiko hatten viele Menschen wahrscheinlich noch nie von Nemesio Oseguera Cervantes gehört. Auch unter seinem Kampfnamen „El Mencho“ war er international bei Weitem nicht so bekannt wie sein Landsmann Joaquín Guzmán alias „El Chapo“ und der schon 1993 ums Leben gekommene Kolumbianer Pablo Escobar; solche Drogenbarone sind Filmfiguren bei Amazon oder Netflix.

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Die Tötung des Kartellchefs „El Mencho“ ist eine gute Nachricht für viele Mexikaner. Doch was plant sein kriminelles Imperium, um ihn zu rächen?

SZ PlusVon Benedikt Peters

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