MeinungCDU:Dank der Sturheit des Kanzlers führt Deutschland diese fruchtlose Stadtbild-Debatte

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Kommentar von Daniel Brössler

Lesezeit: 2 Min.

Wenn er sich im Recht wähnt, kann Friedrich Merz sehr uneinsichtig sein.
Wenn er sich im Recht wähnt, kann Friedrich Merz sehr uneinsichtig sein. (Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Eigentlich wollten Friedrich Merz und seine Partei  die AfD mit dem richtigen Ansatz stellen. Doch nun bleibt etwas anderes in Erinnerung. Wem das wohl nützt?

Zunächst, weil das wichtig ist: Die AfD hat noch nicht gewonnen.  Nirgendwo steht geschrieben, dass ihr Siegeszug unaufhaltsam sei. Es ist immer noch möglich, dass die blaue Welle bricht und die Partei bei den Landtagswahlen kommendes Jahr unter ihren hohen Erwartungen bleibt. Wenn es aber anders kommt, die AfD in ein oder zwei östlichen Bundesländern stärkste Partei wird, die Rechten dann stärker denn je in den Bundestagswahlkampf ziehen und die Demokraten sich werden fragen müssen, was da so furchtbar schiefgelaufen ist, dann wird über den Oktober 2025 zu reden sein. Und darüber, was Bundeskanzler Friedrich Merz mit seinem sturen Reden übers Stadtbild angerichtet hat.

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