MeinungBundestagswahl 2025Im Kampf mit Populisten sind Personalfragen nicht das Wichtigste

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Kommentar von Stefan Kornelius

Lesezeit: 3 Min.

Diese vier führen ihre Parteien wohl in den Bundestagswahlkampf: Christian Lindner (FDP), Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Olaf Scholz (SPD) und Friedrich Merz (CDU, von links) im Bundestag.
Diese vier führen ihre Parteien wohl in den Bundestagswahlkampf: Christian Lindner (FDP), Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Olaf Scholz (SPD) und Friedrich Merz (CDU, von links) im Bundestag. Michael Kappeler/dpa

Bemerkenswert früh scheinen sich alle Parteien auf ihre Spitzenkandidaten verständigt zu haben. Doch das reicht nicht. Nun müssen in aller Ehrlichkeit die Themen benannt werden, die das Land bewegen.

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Bemerkenswert früh hebt sich der Vorhang zur größten Vorstellung, die der deutsche Politikbetrieb zu bieten hat. Ein Jahr vor der Abstimmung zum nächsten Bundestag nominieren CDU und CSU Friedrich Merz zum Kandidaten für das Amt des Bundeskanzlers – eine Zäsur im üblichen Vorwahlzyklus.

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CDU-Chef Merz lehnt eine Koalition mit den Grünen derzeit ab. Die reagieren verärgert auf den designierten Kanzlerkandidaten der Union. Und trotzdem: Vom Tisch ist ein Bündnis nicht.

SZ PlusVon Markus Balser, Roman Deininger, Andreas Glas

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