MeinungKoalitionFür Merz ist es gerade noch mal gutgegangen

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Kommentar von Nicolas Richter

Lesezeit: 3 Min.

So ein schöner Moment: Bundeskanzler Friedrich Merz lässt sich am Freitag im Bundestag von seinem Vize Lars Klingbeil anlächeln.
So ein schöner Moment: Bundeskanzler Friedrich Merz lässt sich am Freitag im Bundestag von seinem Vize Lars Klingbeil anlächeln. (Foto: Kay Nietfeld/dpa)

Der Kanzler setzt das Rentenpaket durch. Aber die dünne Mehrheit und der Widerstand seiner Parteifreunde erinnern daran, dass geräuschloses Regieren in Deutschland kaum noch möglich ist.

Als Friedrich Merz im April den schwarz-roten Koalitionsvertrag vorstellte, verhieß er die Rückkehr zu alter Normalität. „Wir wollen ein Land sein, das es einfach wieder besser macht“, sagte der designierte Bundeskanzler. Nach der gescheiterten Ampel sollte eine neue Koalition aus Union und SPD für Verlässlichkeit bürgen. „Wir überwinden die Polarisierung in unserem Land“, sagte Merz.

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Wenn sich der Kanzler von seinen Affekten leiten lässt, geht das schon mal schief. Mit unabsehbaren Folgen, wie die Debatten der vergangenen Wochen zeigen. Vom Wert der emotionalen Intelligenz.

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