MeinungDemokratieDie Regierung Merz darf so nicht weiterdilettieren, 2026 braucht es einen Neuanfang

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Kommentar von Marc Beise

Lesezeit: 3 Min.

Labor Deutschland: Noch sind Bundeskanzler Friedrich Merz seine Experimente nicht geglückt. Auf dem Spiel stehen nicht weniger als das Gedeihen von Demokratie und Europa. Das Foto zeigt den Kanzler in Mainz beim Besuch des Forschungsinstituts Tron.
Labor Deutschland: Noch sind Bundeskanzler Friedrich Merz seine Experimente nicht geglückt. Auf dem Spiel stehen nicht weniger als das Gedeihen von Demokratie und Europa. Das Foto zeigt den Kanzler in Mainz beim Besuch des Forschungsinstituts Tron. (Foto: Florian Wiegand/IMAGO)

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Aber Jammern hilft nicht: Deutschland braucht endlich eine Regierung, die sich dem Zeitgeist mit Einigkeit und großen Zielen entgegenstellt.

Das Jahr 2025 nimmt kein gutes Ende. In vielen Ländern wächst die Unzufriedenheit über das eigene System, Demokratie und Rechtsstaat geraten unter Druck, autokratische Kräfte sind auf dem Vormarsch. Das ist eine schmerzliche Erkenntnis für alle jene, die in den vergangenen Jahrzehnten in dem Bewusstsein leben durften, dass die Menschheit auf einem guten Weg sei. Immer mehr Staaten hatten zu Demokratie und Rechtsstaat gefunden, Grenzen wurden durchlässig, Europa wuchs zu einer Union zusammen. Die Welt trieb offenen Handel miteinander zum gegenseitigen Vorteil – und am Ende wuchs sogar das Bewusstsein, dass man darüber den Schutz der Umwelt nicht vergessen dürfe.

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