MeinungCharlie KirkEin gruseliges Lehrstück über die Lage der Meinungsfreiheit in den USA

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Kommentar von Peter Burghardt

Lesezeit: 3 Min.

Eine Frau protestiert, verkleidet als Freiheitsstatue, vor dem Gebäude, in dem die Sendung „Jimmy Kimmel Live!“ bisher aufgezeichnet wurde. Jetzt ist die Sendung abgesetzt.
Eine Frau protestiert, verkleidet als Freiheitsstatue, vor dem Gebäude, in dem die Sendung „Jimmy Kimmel Live!“ bisher aufgezeichnet wurde. Jetzt ist die Sendung abgesetzt. Daniel Cole/REUTERS

Donald Trumps Anhänger tun so, als seien diejenigen, die Kirk kritisieren, mit schuld an dessen Ermordung. Der Riss durch die Vereinigten Staaten ist zur Kluft geworden.

Was sind das wieder für Tage in den USA! Vor gut einer Woche wurde Charlie Kirk erschossen, der junge Podcaster und Aktivist aus dem Lager von Donald Trump. Der Mord und die Folgen prägen Amerika schon jetzt, es ist ein gruseliges Lehrstück. Dass ein Riss durch die Vereinigten Staaten geht, das wusste man, aber diese Tragödie zeigt, wie tief die Kluft reicht. Dabei sollte es nicht schwierig sein, in diesem Fall wenigstens grundsätzliche Dinge zu akzeptieren.

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