Es kommt nicht häufig vor, dass eine Partei ihren Spitzenkandidaten vor einer Wahl versteckt. Aber die AfD, so beweist sie drei Wochen vor der Europawahl wieder einmal, ist eben keine Partei wie die anderen. Ihr Listenführer Maximilian Krah soll sich besser unsichtbar machen für den Rest des Wahlkampfs, so hat es der Parteivorstand beschlossen.
MeinungAfDDie pure Essenz dieser Partei

Kommentar von Jan Bielicki
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Nach den zweifelhaften Äußerungen von Maximilian Krah über die SS will der Vorstand seinen Spitzenkandidaten verstecken - allerdings nicht aus Einsicht.
