MeinungBrasilienWas unkontaktierten Menschen im Regenwald wirklich hilft

Portrait undefined Christoph Gurk

Kommentar von Christoph Gurk

Lesezeit: 1 Min.

Möchten von der westlichen Zivilisation nichts wissen: Männer der Gemeinschaft der Massaco.
Möchten von der westlichen Zivilisation nichts wissen: Männer der Gemeinschaft der Massaco. FUNAI

Die Massaco im brasilianischen Amazonasgebiet wollen von der Welt in Ruhe gelassen werden. Nun aber gibt es Fotos, aufgenommen mit versteckten Kameras. Weißer Voyeurismus? So einfach ist es nicht.

SZ bei Google bevorzugen

Man weiß fast nichts über die Massaco. Weder, wie viele Menschen ihrer Gemeinschaft angehören, noch welche Sprache sie sprechen, ob und an welche Gottheiten sie glauben, oder auch nur, wie sie selbst sich nennen: Massaco ist ein Behelfsname, abgeleitet von einem nahe gelegenen Fluss.

Zur SZ-Startseite

Unkontaktierte Völker
:Es gibt sie wirklich

Zum ersten Mal überhaupt werden Mitglieder der Massaco-Gemeinschaft fotografiert. Sie leben abgeschieden im brasilianischen Regenwald. Warum der voyeuristische Einblick dem Volk selbst noch viel helfen könnte.

SZ PlusVon Moritz Geier

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: