MeinungUSADer Waffen-Irrsinn müsste vor der Wahl das ganz große Thema sein

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Kommentar von Peter Burghardt

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An einer provisorischen Gedenkstätte trauern Menschen um die Schüler und Lehrkräfte, die vergangene Woche an der Apalachee High School in Winder, Georgia, erschossen wurden.
An einer provisorischen Gedenkstätte trauern Menschen um die Schüler und Lehrkräfte, die vergangene Woche an der Apalachee High School in Winder, Georgia, erschossen wurden. (Foto: JESSICA MCGOWAN/Getty Images / AFP)

Wieder einmal sind an einer Schule Menschen von einem Amokläufer erschossen worden, wieder einmal mit einem Sturmgewehr. Die Parteien müssen sich endlich einigen.

Wieder werden Amerikaner beerdigt, diesmal in Georgia. Eine Lehrerin, ein Lehrer und zwei Schüler, beide 14 Jahre alt. Sie sind keines natürlichen Todes gestorben. Sie wurden auch nicht von Monstertrucks überfahren oder von Killerdrogen wie Fentanyl getötet, anderen Ursachen amerikanischer Tragödien. Sie wurden während des Unterrichts mit einem Sturmgewehr erschossen, von einem 14-jährigen Mitschüler an der Apalachee High School in der Kleinstadt Winder.

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SZ PlusVon Peter Burghardt

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