MeinungLüdenscheidDeutschland kann doch noch zügig bauen

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Kommentar von Stephan Radomsky

Lesezeit: 2 Min.

Auf dieser Brücke liegt ein Segen: Ein Pfarrer tut seinen Teil bei der Eröffnung der Überquerung des Rahmedetals am Montag.
Auf dieser Brücke liegt ein Segen: Ein Pfarrer tut seinen Teil bei der Eröffnung der Überquerung des Rahmedetals am Montag. Rolf Vennenbernd/dpa

Vor vier Jahren geschlossen, vor zwei Jahren gesprengt, und jetzt steht sie wieder: Die Rahmedetalbrücke gab lange Anlass zur Verzweiflung. Jetzt könnte sie ein Modell sein für das, was geht - wenn man nur will.

Eine schöne Nachricht zu Weihnachten in diesem Jahr steht fest: Dieses Land ist sehr wohl noch in der Lage, sich selbst zu überraschen. Und zwar positiv. Innerhalb von fast genau vier Jahren ist es gelungen, die marode Autobahnbrücke über das Flüsschen Rahmede durch einen Neubau zu ersetzen. Nur vier Jahre! Eigentlich hatte man offiziell mit fünf gerechnet – und das hieß in den vergangenen Jahren nicht selten: irgendwas zwischen acht und zehn. Kein Wunder also, dass anfangs nicht mal die zuständige Managerin von der Autobahn GmbH des Bundes damit gerechnet hatte, dass zumindest die eine Hälfte der Brücke schon in diesem Jahr befahrbar sein würde.

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