CyberangriffLiechtensteins Regierungschefin versucht, den Ruf ihres Landes zu retten

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Welche Daten sind abgeflossen - und wohin? Regierungschefin Brigitte Haas, seit April 2025 im Amt.
Welche Daten sind abgeflossen - und wohin? Regierungschefin Brigitte Haas, seit April 2025 im Amt.
dts Nachrichtenagentur/IMAGO/dts Nachrichtenagentur

Nachdem Hacker sensible persönliche Informationen aus einer Datenbank des Fürstentums gestohlen haben, ist Brigitte Haas in Erklärungsnot. Es geht um nichts weniger als das Geschäftsmodell des Fürstentums.

Von Nicolas Freund

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Brigitte Haas bemühte sich am Dienstag um Schadensbegrenzung. Die Regierungschefin des Fürstentums Liechtenstein erklärte in einer Pressekonferenz, bei dem Hackerangriff auf das sogenannte Verzeichnis der wirtschaftlich berechtigten Personen (VwbP) seien weder Adressen, Telefonnummern oder Mailadressen noch Finanzdaten wie Umsätze, Vermögenswerte oder Bankdaten abgeflossen. Immerhin. Die finanziellen Daten würden in diesem Verzeichnis auch gar nicht erfasst, bekräftigte sie. So versuchte sie, das Ausmaß des Datenlecks zu relativieren.

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