MeinungKriminalitätUnd was ist mit den frauenfeindlich motivierten Straftaten?

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Kommentar von Ronen Steinke

Lesezeit: 1 Min.

Die politisch motivierte Gewalt in Deutschland nimmt zu: Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat gerade die neuen Zahlen vorgestellt.
Die politisch motivierte Gewalt in Deutschland nimmt zu: Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat gerade die neuen Zahlen vorgestellt. Annette Riedl/dpa

Innenminister Dobrindt prangert bei der Vorstellung der Polizeistatistik die Zunahme linker Gewalt an. Dabei hat Deutschland noch ein ganz anderes Problem.

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Es ist interessant, worüber Alexander Dobrindt sprechen möchte, der Bundesinnenminister von der CSU. Und worüber nicht. Sehr gerne möchte er über Gewalt aus dem linksextremen Spektrum sprechen. Das hat er am Dienstag gezeigt, als er die jährliche Polizeistatistik zu politisch motivierten Straftaten präsentieren durfte. Die Gewalt von links ist ernst, sie nimmt auch zu. Da geht es um Überfälle von Antifa-Leuten auf politische Gegner. Um politische Selbstjustiz also. Und um Anschläge auf Bahngleise. Warum auch immer. Das ist nicht edel, nur weil es von verquasten Pamphlet-Texten voller „Solidarität“ und „Menschenrechten“ begleitet wird; es ist kriminell.

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Linksextreme Taten nehmen zu
:Neuer Höchststand bei politisch motivierten Straftaten

„Das Fundament unserer Demokratie wird angegriffen“: Noch nie seit Beginn der Statistik 2001 hat das Bundeskriminalamt so viele politische Delikte gezählt. Die größte Gefahr kommt weiter von rechts, doch linke Kriminalität nimmt stark zu.

SZ PlusVon Markus Balser

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