MeinungKrieg in EuropaFür die Ukraine ist die Zeit des Schmerzes noch lange nicht vorüber

Portrait undefined Florian Hassel

Kommentar von Florian Hassel, Belgrad

Lesezeit: 2 Min.

Ein Mitglied der ukrainischen Küstenwache mit Fliegerfaust "Stinger": Niemand hätte gedacht, dass dem Land so schwere Schläge gegen Putins Schwarzmeerflotte gelingen könnten.
Ein Mitglied der ukrainischen Küstenwache mit Fliegerfaust "Stinger": Niemand hätte gedacht, dass dem Land so schwere Schläge gegen Putins Schwarzmeerflotte gelingen könnten. Anatolii Stepanov/AFP

Trotz der jüngsten Abwehrerfolge der Verteidiger lässt der russische Kriegsherr Wladimir Putin keine Bereitschaft zu Verhandlungen erkennen. Der Westen sollte sich vor Illusionen hüten.

SZ bei Google bevorzugen

Eine der ernüchterndsten Zahlen des Krieges in der Ukraine hat nun der Kiewer Luftwaffenspezialist Walerij Romanenko genannt. Ihm zufolge hat Russland in letzter Zeit von Flugzeugen aus täglich 100 Gleitbomben, jede mit mindestens 1000 Kilo Sprengstoff versehen, auf ukrainische Stellungen und Straßen abgeworfen. Die Hölle, die allein diese Bomben anrichten, können sich wohl nur Menschen vorstellen, die selbst Krieg erlebt haben.

Zur SZ-Startseite

Ukraine
:In der Hölle von Robotyne

Es ist noch pechschwarze Nacht, als die ukrainischen Soldaten in den Einsatz ziehen. Hier steht kein Baum mehr, kein Haus, am Weg liegen gefrorene Leichen. Unterwegs an vorderster Front, wo für ein paar Meter gekämpft und gestorben wird.

SZ PlusVon Florian Hassel (Text und Fotos)

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: