MeinungGesundheitDie Versicherten sollten für Bürgergeldempfänger nicht draufzahlen

Kolumne von Frauke Brosius-Gersdorf

Lesezeit: 3 Min.

Wer finanziert diesen Rollstuhl?
Wer finanziert diesen Rollstuhl? Michael Matthey/dpa

Der Bund entrichtet für Menschen ohne Einkommen nur einen geringen Krankenkassenbeitrag. Den Rest tragen die Krankenversicherten. Das darf so nicht bleiben.

SZ bei Google bevorzugen

Wer muss für die Krankenbehandlung von Menschen aufkommen, die Bürgergeld beziehen? Darüber gibt es Streit in der Bundesregierung. Muss dies der Staat (Bund) aus Steuermitteln tun? Oder die Gemeinschaft der Krankenversicherten aus ihren Beiträgen? Derzeit deckt der Bund nur einen Teil der Ausgaben der Krankenversicherung für Menschen, die Bürgergeld beziehen. Der Rest wird aus Beitragsmitteln der Versicherten finanziert.

Zur SZ-Startseite

MeinungVor der Siegesparade
:Die Russen lassen sich nicht mehr alles gefallen von Wladimir Putin

SZ PlusKommentar von Frank Nienhuysen
Portrait undefined Frank Nienhuysen

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: