MeinungZentralafrikaBringt dieses Abkommen Kongo den Frieden? Wohl kaum

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Kommentar von Arne Perras

Lesezeit: 1 Min.

Immerhin, sie reden miteinander: die Außenminister Olivier Nduhungirehe (Ruanda) und Therese Kayikwamba Wagner (Demokratische Republik Kongo), hier mit ihrem Gastgeber Marco Rubio in Washington.
Immerhin, sie reden miteinander: die Außenminister Olivier Nduhungirehe (Ruanda) und Therese Kayikwamba Wagner (Demokratische Republik Kongo), hier mit ihrem Gastgeber Marco Rubio in Washington.
Mark Schiefelbein/AP/dpa

Sechs Millionen Tote in drei Jahrzehnten – und jetzt endlich eine Übereinkunft, vermittelt von den USA. Doch zu viele Fragen werden darin nicht geklärt.

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Nun also Kongo: Donald Trump hat ein weiteres Feld entdeckt, um sich als Friedensfürst zu inszenieren. Wenig überraschend geht es ihm dabei nicht allein darum, dass die Waffen schweigen. Er schaut aufs Geschäft, will Rohstoffe für die USA sichern. Und so hat er die verfeindeten Regierungen der Demokratischen Republik Kongo und Ruandas an einen Tisch gebracht. Sie haben ein Abkommen unterzeichnet, das Ostkongo Frieden bringen soll.

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