MeinungEuropaEs bleibt richtig, Kiew zu unterstützen – egal, was Donald Trump macht

Portrait undefined Hubert Wetzel

Kommentar von Hubert Wetzel

Lesezeit: 1 Min.

US-Panzerabwehrlenkwaffe vom Typ  Javelin , hier bei einer Ausbildungsübung für ukrainische Soldaten 2022 in Südengland: Überraschend hat das Weiße Haus nun verkündet, die Waffenlieferungen an Kiew einzuschränken.
US-Panzerabwehrlenkwaffe vom Typ Javelin, hier bei einer Ausbildungsübung für ukrainische Soldaten 2022 in Südengland: Überraschend hat das Weiße Haus nun verkündet, die Waffenlieferungen an Kiew einzuschränken. DANIEL LEAL/AFP

Das US-Verteidigungsministerium kürzt die Waffenhilfe für Kiew. Für die Europäer ist dies eine Mahnung und zugleich eine Warnung.

Das Pentagon hat sich eine solide klingende Begründung dafür einfallen lassen, warum es die Lieferung von überlebenswichtiger Munition an die Ukraine vorerst gestoppt hat. Man müsse, so heißt es, die Bestände in den heimischen Arsenalen überprüfen. Schließlich soll im Ernstfall für die eigenen Streitkräfte noch genügend Munition übrig sein. Wenn ein Krämerladen so was macht, hängt ein Schild an der Tür: „Heute wegen Inventur geschlossen“. In Washington wird derartiger Erbsenzählerei das patriotische Etikett „America first!“ aufgeklebt – das zieht immer.

Zur SZ-Startseite

MeinungKrieg in der Ukraine
:Schluss mit den Träumereien – Putin verhandelt nicht

SZ PlusKommentar von Florian Hassel
Portrait undefined Florian Hassel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: