MeinungSPDVergesst den Koalitionsvertrag

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Kommentar von Georg Ismar

Lesezeit: 2 Min.

Irgendwas mit „Kontaktschande“ – so spricht SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert über die Koalitionspartner, hier in Gestalt der Grünen Katharina Schulze
Irgendwas mit „Kontaktschande“ – so spricht SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert über die Koalitionspartner, hier in Gestalt der Grünen Katharina Schulze Robert Haas/Robert Haas

Die Sozialdemokraten reagieren auf ihre historische Niederlage mit einer Mischung aus Sturheit und Planlosigkeit. Jetzt sind drastische Schritte nötig, sonst könnte der Kanzler an seiner Partei scheitern.

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Ein Telefonat vor ein paar Tagen. Ein wichtiger SPD-Mann zitiert das Grundgesetz, das kölsche allerdings, auf die Frage, ob die Ampel schon in wenigen Wochen zerbrechen und dies dann Neuwahlen zur Folge haben könnte. Erst Artikel 2: „Et kütt wie et kütt“ und dann ergänzend Artikel 3: „Et hätt noch immer jot jejange.“

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:Koalitionsbruch als Option: SPD-Politiker fordern „Plan B“ von Scholz

Teile der Fraktion diskutieren offen ein Ende des Ampelbündnisses – für den Fall, dass der Kanzler Finanzminister und FDP-Chef Lindner kein Ja zu mehr Schulden abringen kann. Die innere Sicherheit rückt in den Fokus.

SZ PlusVon Georg Ismar

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