MeinungMilitärausgabenWenn die schlechte Nachricht zugleich eine gute ist

Kommentar von Thomas Fromm

Lesezeit: 2 Min.

„Leopard 2“ der Bundeswehr bei einer Übung 2025: Deutschland hat keine Wahl, als seine Verteidigung zu stärken.
„Leopard 2“ der Bundeswehr bei einer Übung 2025: Deutschland hat keine Wahl, als seine Verteidigung zu stärken. FOCKE STRANGMANN/AFP

Deutschland ist bereits auf Platz vier der Rüstungsinvestoren. Ist es riskant, in Europa so viel Geld für Waffen auszugeben? Ja, das ist es. Aber noch riskanter wäre es, es nicht zu tun.

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Vor einigen Tagen ging es in der Münchner Fußgängerzone wieder einmal um die großen Fragen der Weltpolitik. Einige Menschen hatten Plakate beschriftet und aufgestellt: gegen die Milliarden verschlingende Aufrüstung, gegen noch mehr Waffen, gegen die Nato, für den Frieden in der Welt.

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Aufrüstung
:Globale Militärausgaben erreichen Rekord

Ein Bericht des Stockholmer Friedensinstituts Sipri beziffert die weltweiten Ausgaben im Jahr 2025 auf knapp 2,47 Billionen Euro. Unter den europäischen Staaten führt Deutschland die Liste an.

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