MeinungWolodimir Selenskij in NotSicher ist nur eines: Der Krieg wird weitergehen

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Kommentar von Florian Hassel

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Vor dem Bruch: Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskji (mitte) mit seinem inzwischen entlassenen Stabschef Andrij Jermak (rechts) am 18. April 2023.
Vor dem Bruch: Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskji (mitte) mit seinem inzwischen entlassenen Stabschef Andrij Jermak (rechts) am 18. April 2023. (Foto: Ukrainian Presidential Press Office/AP)

Der Präsident musste seinen Stabschef entlassen und verliert wegen der Korruptionsskandale das Vertrauen im Land. Für die Verhandlungen mit Moskau und Washington bedeutet das nichts Gutes.

Vom Beginn des russischen Angriffskriegs 2022 abgesehen, ist Wolodimir Selenskij derzeit in der wohl schwierigsten Phase seiner Präsidentschaft. In der vergangenen Woche feuerte der ukrainische Präsident endlich – Jahre zu spät – seinen herrschsüchtigen Stabschef Andrij Jermak. Doch unabhängig davon, wer diesem nachfolgt, war Jermaks Rauswurf kein Befreiungsschlag. Selenskij ist selbst schwer angeschlagen.

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Korruption in der Ukraine
:Ein Rauswurf und viele Fragezeichen

Die Entlassung Andrij Jermaks, bislang zweitmächtigster Politiker des Landes, stellt die Ukraine nach innen wie nach außen vor große Herausforderungen. Was sich zwischen Selenskij und seinem Vertrauten zugetragen hat, darüber wird heftig spekuliert.

SZ PlusVon Florian Hassel

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