Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij und das Volk der Ukraine sind mit dem Karlspreis ausgezeichnet worden. Der Bundeskanzler hat recht, wenn er sagt, wer, wenn nicht die Ukraine, hätte diese Auszeichnung verdient. Geehrt werden Persönlichkeiten, die sich auf herausragende Weise für die Einheit Europas verdient gemacht haben. Es ist tragisch, dass sich Europa hat zusammenfinden müssen, um einen verbrecherischen Angriffskrieg gegen ein Land in seiner Mitte zurückzuwerfen.
MeinungKarlspreis für UkraineErst 5000 Schutzhelme, jetzt der zweitwichtigste Unterstützer

Kommentar von Paul-Anton Krüger
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In der Beziehung zur Ukraine ist Deutschland unter Olaf Scholz einen weiten Weg gegangen. Jetzt geht es darum, das Land auch auf die lange Sicht zu stärken: politisch und militärisch.
