MeinungLNG-Projekt auf RügenGefährlicher Zweifel

Portrait undefined Georg Ismar

Kommentar von Georg Ismar

Lesezeit: 1 Min.

LNG-Schiffe vor Rügen.
LNG-Schiffe vor Rügen.
IMAGO/photo2000/IMAGO/photo2000

Gerade wegen der Widerstände müssen alle offenen Fragen zu den Flüssigerdgas-Terminals vor Rügen geklärt werden. Das ist auch Sache des Bundeskanzlers.

SZ bei Google bevorzugen

Oh, er wolle mal gucken, "ob Sie echt sind" - mit diesen Worten soll der Bundeskanzler im September 2022 in einem nicht öffentlich gemachten Termin bei dem Steuerberater Stephan Knabe und dem Immobilienunternehmer Ingo Wagner in Potsdam auf einen Kaffee vorbeigeschaut haben. Ungewöhnlich genug. Kanzler Olaf Scholz beantwortete dann für sich die Echtheitsfrage offenkundig positiv.

Zur SZ-Startseite

ExklusivEnergiepolitik
:Ein Schatten über dem Rügen-Projekt des Kanzlers

Die Deutsche Regas soll gleich zwei große LNG-Projekte vor Rügen stemmen. Der Kanzler hat sich dafür eingesetzt. Doch nun kommen Fragen auf: Woher hat das junge Unternehmen das ganze Kapital?

SZ PlusVon Georg Ismar

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: