Giorgia Meloni hat neulich über ihren Erfolg gewitzelt. Ihr täten die Schüler leid, die in Zukunft stöhnen würden, wenn im Geschichtsunterricht das Kapitel Meloni dran sei, sagte sie der New York Times. Klingt selbstironisch. Soll aber natürlich den eigenen historischen Rang betonen.
MeinungItalienGiorgia Meloni hat Grund zum Feiern, ihr Land jedoch nicht

Kommentar von Elisa Britzelmeier
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Ein Eintrag im Geschichtsbuch ist Giorgia Meloni sicher. Und das nicht nur als erste Ministerpräsidentin Italiens.
Foto: Alberto Pizzoli/AFPDie erste Frau an der Spitze des Landes führt nun auch dessen langlebigste Regierung seit 1946. Sie rühmt sich als Garantin für Stabilität, aber ihre Bilanz ist höchst zwiespältig.
