MeinungRechtEine Konzert-Absage ist noch lange keine Beschränkung der Meinungsfreiheit

Portrait undefined Ronen Steinke

Kommentar von Ronen Steinke

Lesezeit: 2 Min.

„Death to the IDF“: Bob-Vylan-Musiker beim Auftritt auf dem Glastonbury Festival in Somerset.
„Death to the IDF“: Bob-Vylan-Musiker beim Auftritt auf dem Glastonbury Festival in Somerset. Ben Birchall/Ben Birchall/PA Wire/dpa

Der Fall der Band „Bob Vylan“: Wer bei einem Festival Israels Armee den Tod wünscht, darf das tun. Nur sollte er sich über die Folgen nicht beklagen.

Bob Vylan ist der Name einer Band aus London. Sie macht Afropunk-Musik, eine Mischung aus Rap, Grime, Punk und Reggae, und am vergangenen Wochenende hat sie auf dem größten Musikfestival der britischen Inseln, dem Glastonbury Festival, die Menge zu einem Sprechchor angeleitet: „Death, death to the IDF“. Also „Tod, Tod der israelischen Armee“ (IDF steht für Israel Defence Forces). Sowie auch „Free Palestine“, also „Freiheit für Palästina“.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: