Es kommt gerade alles zusammen für Markus Söder. Nicht nur, dass manche in der CDU die Berliner K-Frage unter völliger Auslassung eines Retters aus Bayern diskutieren. Zu allem Überfluss wächst auch in Söders CSU eine K-Frage heran, und zwar eine, die sich unerhörterweise darum dreht, wer die Christsozialen in die bayerische Landtagswahl 2028 führen soll.
MeinungBayernWer so auf Stärke setzt wie Markus Söder, darf sich Schwäche nicht erlauben

Kommentar von Roman Deininger
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Viele Parteifreunde wollen schlicht, dass ihr Vorsitzender die Kritik ernst nimmt: Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts.
Peter Kneffel/Peter Kneffel/dpaIn der CSU gibt es Unmut über den Vorsitzenden und Ministerpräsidenten. Das Wort von der „Söderdämmerung“ mag verfrüht sein – denn zu kämpfen versteht er. Aber erstmals findet er sich in der Defensive.
