MeinungBayernWer so auf Stärke setzt wie Markus Söder, darf sich Schwäche nicht erlauben

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Kommentar von Roman Deininger

Lesezeit: 3 Min.

Viele Parteifreunde wollen schlicht, dass ihr Vorsitzender die Kritik ernst nimmt: Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts.
Viele Parteifreunde wollen schlicht, dass ihr Vorsitzender die Kritik ernst nimmt: Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts.
Peter Kneffel/Peter Kneffel/dpa

In der CSU gibt es Unmut über den Vorsitzenden und Ministerpräsidenten. Das Wort von der „Söderdämmerung“ mag verfrüht sein – denn zu kämpfen versteht er. Aber erstmals findet er sich in der Defensive.

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Es kommt gerade alles zusammen für Markus Söder. Nicht nur, dass manche in der CDU die Berliner K-Frage unter völliger Auslassung eines Retters aus Bayern diskutieren. Zu allem Überfluss wächst auch in Söders CSU eine K-Frage heran, und zwar eine, die sich unerhörterweise darum dreht, wer die Christsozialen in die bayerische Landtagswahl 2028 führen soll.

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