MeinungRheinland-PfalzEs ist auch in einer dauererregten Öffentlichkeit möglich, konstruktiv zu verhandeln

Portrait undefined Kathrin Wiesel-Lancé

Kommentar von Kathrin Wiesel-Lancé

Lesezeit: 1 Min.

Die Vertraulichkeit gewahrt: Gordon Schnieder (rechts, CDU) und Alexander Schweitzer (SPD).
Die Vertraulichkeit gewahrt: Gordon Schnieder (rechts, CDU) und Alexander Schweitzer (SPD). Boris Roessler/Boris Roessler/dpa

Nur sechs Wochen nach der Landtagswahl stehen Koalition und Programm. CDU und SPD in Mainz zeigen etwas, das der Bundesregierung zu fehlen scheint.

SZ bei Google bevorzugen

So kann es also auch gehen. Als Gordon Schnieder und Alexander Schweitzer in der vergangenen Woche den Koalitionsvertrag in Mainz vorstellten, wirkten sie harmonisch – was nicht nur an den gepunkteten Krawatten lag, für die sich beide an diesem Tag entschieden hatten. Nicht einmal sechs Wochen nach der Landtagswahl haben CDU und SPD ein gemeinsames Regierungsprogramm erarbeitet. Anders als im Nachbarland Baden-Württemberg drang von den Koalitionsverhandlungen so gut wie nichts nach außen. Die erste Bewährungsprobe in Sachen Vertraulichkeit hat die künftige Regierung gemeistert.

Zur SZ-Startseite

Ramstein Air Base
:„Ohne unsere Amerikaner würden wir wieder Kühe melken“

Seit dem Iran-Krieg ist auf dem Militärflugplatz Ramstein viel los. Nicht erst seit der angekündigten Truppenreduzierung fragt sich nebenan ein ganzer Ort: Wie lange geht das noch gut mit der deutsch-amerikanischen Freundschaft?

SZ PlusVon Kathrin Wiesel-Lancé

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: