MeinungKünstliche IntelligenzDie Panik des Prothesengottes

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Kommentar von Johan Schloemann

Lesezeit: 3 Min.

So ansehnlich wie diese Roboterin aus dem Film "Ex Machina" ist Chat-GPT noch nicht - aber fast so selbstbewusst im Auftreten.
So ansehnlich wie diese Roboterin aus dem Film "Ex Machina" ist Chat-GPT noch nicht - aber fast so selbstbewusst im Auftreten. (Foto: Courtesy Everett Collection via www.imago-images.de/imago images/Everett Collection)

Der Mensch richtet sich seit dem 19. Jahrhundert eine Welt ein, in der Maschinen mehr können als er und zugleich schwer lenkbar sind. Die Sorge vor Chat-GPT und den Folgen ist daher fast überraschend, aber auch berechtigt.

Es sind meist sehr beherzte Antworten, die das Automatenorakel Chat-GPT von sich gibt. Ob die Sätze, die das Computer-Sprachmodell mittels sogenannter künstlicher Intelligenz (KI) generiert, fehlerhaft sind, halb wahr oder, was immer öfter vorkommt, korrekt - die Maschine scheint stets genau zu wissen, was sie meint. In Sekundenschnelle.

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