MeinungChinaEs war einmal eine weltoffene, vibrierende Metropole namens: Hongkong

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Kommentar von Kai Strittmatter

Lesezeit: 2 Min.

Aus dem Handbuch der Autokraten: Polizisten vor dem Gerichtsgebäude in Hongkong während der Urteilsverkündung gegen Jimmy Lai.
Aus dem Handbuch der Autokraten: Polizisten vor dem Gerichtsgebäude in Hongkong während der Urteilsverkündung gegen Jimmy Lai. Tyrone Siu/REUTERS

Die Verurteilung des Verlegers Jimmy Lai wirft ein Schlaglicht auf ein gebrochenes Versprechen und auf die Natur des chinesischen Regimes.

Es war einmal: eine weltoffene, vibrierende Metropole namens Hongkong. Eine Stadt, von anderen bewundert ob ihrer Freiheiten, ihres rechtsstaatlichen Fundaments, eine der aufregendsten Großstädte dieser Erde, in Asien eine Oase der Sicherheit für Geschäftsleute dazu. So lange ist das noch nicht her.

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Prozess
:Hongkonger Aktivist Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft verurteilt

Das Verfahren gegen den 78-Jährigen sorgt weltweit für Aufsehen – Kritiker bewerten es als politisch motiviert. Der Verleger hat das prodemokratische Blatt „Apple Daily“ gegründet. Seit 2021 sitzt er im Gefängnis.

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