MeinungNatoEuropa muss sich selbst verteidigen können – und das schnell

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Kommentar von Joachim Käppner

Lesezeit: 1 Min.

Zu Gast bei Freunden? US-Verteidigungsminister Pete Hegseth (rechts) scheint das beim Nato-Treffen in Brüssel am Donnerstag anders zu sehen.
Zu Gast bei Freunden? US-Verteidigungsminister Pete Hegseth (rechts) scheint das beim Nato-Treffen in Brüssel am Donnerstag anders zu sehen. Virginia Mayo/AP Photo/Virginia Mayo

Die neuen Attacken von Pete Hegseth gegen die eigenen Verbündeten zeigen, wie wenig Verlass noch auf die Schutzmacht a. D. ist

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Es wäre schön, wenn man mit Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen, einem großen europäischen Herrscher, über die neuesten Ausfälle von Pete Hegseth einfach sagen könnte: „Drohlärm ist Eselsgeschrei.“ Pete Hegseth hat erneut Drohungen ausgestoßen, und wie üblich gelten sie nicht den Kriegstreibern und Warlords dieser Welt, sondern den eigenen und ungeliebten Verbündeten: Amerika erwäge eine weitere Reduzierung seiner Präsenz in Europa.

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