MeinungZolldrohungen der USANicht mit uns! Europa sollte Trump eine sehr deutliche Antwort geben

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Kommentar von Boris Herrmann, New York

Lesezeit: 2 Min.

In einer Krisensitzung kommen am Sonntag in Brüssel Vertreter der EU-Staaten zusammen. (Symbolbild).
In einer Krisensitzung kommen am Sonntag in Brüssel Vertreter der EU-Staaten zusammen. (Symbolbild). (Foto: Sina Schuldt; dpa/dpa)

Die Erfahrung zeigt: Wer sich vom amerikanischen Präsidenten erpressen lässt, muss immer noch mehr geben. Die Europäer dürfen dieses Spiel nicht länger mitspielen.

Einem ersten Statement aus Berlin zufolge wird die Bundesregierung nun gemeinsam mit ihren europäischen Partnern über eine „geeignete Reaktion“ auf die jüngste Zollankündigung Donald Trumps beraten. Gegenstand der Debatte ist nichts anderes als ein schamloser Erpressungsversuch. Trump will unter anderem Deutschland, Dänemark, Frankreich und Großbritannien mit wachsenden Strafzöllen überziehen, solange diese Länder sich einem Grönland-Deal in den Weg stellen. Darauf aber kann es eigentlich nur eine geeignete Reaktion geben: sich der Konfrontation zu stellen.

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USA und Europa
:Trump droht Grönlands Unterstützern mit Zöllen

Der US-Präsident will mit Einfuhrabgaben Deutschland und andere europäische Länder unter Druck setzen. Die Europäer reagieren empört. Die deutsche Wirtschaft würden die neuen Einfuhrabgaben hart treffen.

Von Ann-Kathrin Nezik

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