Seit mehr als einem halben Jahrhundert tobt der amerikanische Krieg gegen die Drogen. Das Ergebnis ist bisher verheerend. Die Kartelle wurden immer stärker, reicher und blutrünstiger, Süchtige sterben nicht nur in den USA in Scharen, ganze Staaten werden korrumpiert. Auch Hunderttausende Unbeteiligte kommen in der Schlacht ums Leben, vor allem in Lateinamerika, wo das Zeug oft herkommt. Jetzt hat Donald Trump also einen mutmaßlichen Drogentransport aus Venezuela in der Karibik beschießen und elf Menschen töten lassen – mit welchen Folgen?
MeinungVenezuelaTrump spielt mit dem Feuer

Kommentar von Peter Burghardt, Washington
Lesezeit: 1 Min.

Die amerikanischen Streitkräfte beschießen einen mutmaßlichen Drogentransport in der Karibik – doch diese Eskalation birgt erhebliche Risiken.

USA:Angriff in der Karibik
Im Auftrag von Donald Trump zerstört die US-Marine ein venezolanisches Schnellboot mutmaßlicher Drogenschmuggler und tötet elf Menschen an Bord. Es ist eine neue Eskalation im Kampf gegen den Rauschgifthandel und Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro.
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