MeinungDemokratieWas derzeit in den USA geschieht, wirkt wie aus der Gebrauchsanweisung für Autokraten

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Kommentar von Joachim Käppner

Lesezeit: 1 Min.

Washington: Vizepräsident J. D. Vance moderiert eine Folge der ‚Charlie Kirk Show‘ im Weißen Haus nach der Ermordung des Namensgebers der Sendung.
Washington: Vizepräsident J. D. Vance moderiert eine Folge der ‚Charlie Kirk Show‘ im Weißen Haus nach der Ermordung des Namensgebers der Sendung. Doug Mills/The New York Times/Doug Mills/The New York Times/Po

Nein, es ist nicht entschuldbar, wenn Menschen im Netz die Ermordung von Charlie Kirk feiern. Aber die Regierung nimmt es zum Vorwand für sehr gefährliche Vorhaben.

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Eine linke Großverschwörung, für die es keine Belege gibt. Listen von Andersdenkenden, damit sie im Netz bedroht und ihre Arbeitgeber zur Kündigung aufgefordert werden. Menschen, welche ein Regierungspolitiker „aus der zivilen Gesellschaft ausstoßen“ will. Klagen in Milliardenhöhe, um Medien, die nicht den Ring des Präsidenten küssen, in den Ruin zu treiben, gleich ob sie liberal sind (New York Times) oder erzkonservativ (Wall Street Journal). Mehr Nationalgardisten in Städten, die von der demokratischen Opposition beherrscht werden.

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