MeinungKatherina ReicheMadame No und die Tankstellen

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Kommentar von Georg Ismar

Lesezeit: 1 Min.

Pendler mit geringerem Einkommen brauchen Entlastung: Preise an einer Tankstelle in Berlin, Anfang  April 2026.
Pendler mit geringerem Einkommen brauchen Entlastung: Preise an einer Tankstelle in Berlin, Anfang  April 2026. Sebastian Christoph Gollnow/dpa

Nein zu staatlichen Eingriffen bei den Benzinpreisen: Der CDU-Wirtschaftsministerin scheint ihr ordnungspolitisches Dogma wichtiger zu sein als das Vertrauen der Bürger

Ein Beispiel aus Mecklenburg-Vorpommern, einem eher dünn besiedeltes Bundesland mit langen Fahrtstrecken. Ambulante Pflegedienste ächzen unter den hohen Spritpreisen, und die dortigen Taxiunternehmen fordern eine Erhöhung der Vergütung um 60 Prozent von den Kassen – sonst drohe das Aus für Krankenfahrten.

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Benzinpreise
:Und plötzlich sind wir bei fünf Mark

Seit 1. April dürfen Tankstellen nur noch einmal pro Tag die Preise erhöhen. Dreimal ging es seither kräftig nach oben – und die Regierung sieht sich unter Druck, rasch neue Ideen zu entwickeln.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Oliver Klasen

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