MeinungDemokratieEs gibt eine gute Nachricht in der schlechten

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Kommentar von Meredith Haaf

Lesezeit: 1 Min.

Nicht jeder, der die Partei wählt, ist deswegen rechtsextrem – doch schon die Gewöhnung an ihre Inhalte ist gefährlich: Szene auf einem AfD-Parteitag.
Nicht jeder, der die Partei wählt, ist deswegen rechtsextrem – doch schon die Gewöhnung an ihre Inhalte ist gefährlich: Szene auf einem AfD-Parteitag. (Foto: Daniel Löb/Daniel Löb/dpa)

Auch wenn die AfD in den Umfragen Höhenflüge erlebt: Laut der Mitte-Studie denken nur wenige Deutsche eindeutig rechtsextrem.

Verwirrendes Deutschland: Da sind einerseits die sehr guten Umfrageergebnisse der als teils rechtsextrem eingestuften AfD, und die Wahlerfolge, die sie in Teilen des Landes scheinbar zuverlässig einzuholen vermag. Und da sind andererseits die Ergebnisse der repräsentativen Mitte-Studie, die an diesem Donnerstag veröffentlicht wurde: Weniger Menschen in Deutschland denken demnach rechtsextrem als noch vor zwei Jahren, der Anteil ist von acht auf drei Prozent gesunken.

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Neue Mitte-Studie
:Die Deutschen gewöhnen sich an den Rechtsextremismus

Nationalismus, Antisemitismus und die Verachtung für bestimmte Mitmenschen bleiben in Deutschland verbreitet und nehmen teilweise zu. Doch die Studie „Die angespannte Mitte“ zeigt auch: Das Erstarken rechtsextremer Kräfte besorgt sehr viele.

SZ PlusVon Meredith Haaf

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