Verwirrendes Deutschland: Da sind einerseits die sehr guten Umfrageergebnisse der als teils rechtsextrem eingestuften AfD, und die Wahlerfolge, die sie in Teilen des Landes scheinbar zuverlässig einzuholen vermag. Und da sind andererseits die Ergebnisse der repräsentativen Mitte-Studie, die an diesem Donnerstag veröffentlicht wurde: Weniger Menschen in Deutschland denken demnach rechtsextrem als noch vor zwei Jahren, der Anteil ist von acht auf drei Prozent gesunken.
MeinungDemokratieEs gibt eine gute Nachricht in der schlechten

Kommentar von Meredith Haaf
Lesezeit: 1 Min.

Auch wenn die AfD in den Umfragen Höhenflüge erlebt: Laut der Mitte-Studie denken nur wenige Deutsche eindeutig rechtsextrem.

Neue Mitte-Studie:Die Deutschen gewöhnen sich an den Rechtsextremismus
Nationalismus, Antisemitismus und die Verachtung für bestimmte Mitmenschen bleiben in Deutschland verbreitet und nehmen teilweise zu. Doch die Studie „Die angespannte Mitte“ zeigt auch: Das Erstarken rechtsextremer Kräfte besorgt sehr viele.
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