MeinungEU und RusslandEs ist zum Lachen. Oder doch eher zum Weinen?

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Kommentar von Hubert Wetzel

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Russischer Tanker: Griechenlands Reeder machen doch gerade so gute Geschäfte mit Moskau. Sanktionen stören da nur.
Russischer Tanker: Griechenlands Reeder machen doch gerade so gute Geschäfte mit Moskau. Sanktionen stören da nur. AP/AP

Europa strebt nach strategischer Autonomie. So weit die Theorie. Die Farce um die neuen Sanktionen gegen Moskau führt hingegen zurück in die bittere Wirklichkeit.

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In europäischen Politikerkreisen ist es seit einiger Zeit Mode, voller Pathos „Europas strategische Autonomie“ zu proklamieren. Europa, so heißt es, müsse weniger abhängig werden, vielleicht sogar ganz unabhängig – sei es von Russlands Gas und Öl, von Chinas Absatzmärkten und Seltenen Erden oder von dem nuklearen Schutzschirm, den die USA einst aufspannten und den Donald Trump nun womöglich einklappen will.

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:Warum Griechenland die neuen EU-Sanktionen gegen Russland ablehnt

Die meisten EU-Länder wollen künftig alle Tanker, die russisches Öl transportieren, mit harten Strafen belegen. Athen aber stellt sich quer. Das Geschäft ist einfach zu lukrativ.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

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