MeinungMuskelkultProteinriegel und -shakes liegen im Trend – gesund ist das nicht

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Kommentar von Werner Bartens

Lesezeit: 3 Min.

Collage: sted/SZ, Fotos: imago

Menschen zwischen 13 und 33 träumen von dicken Muskeln und plagen sich im „Gym“. Der Trend zur persönlichen Verpanzerung ist real, der Weg dahin über Nahrungszusätze aber wenig sinnvoll.

Das Rätseln über „die Jugend“ ist so alt wie die Menschheit, hier dennoch eine offene Frage: Warum ist es für viele junge Männer und immer mehr junge Frauen zwischen 13 und 33 so wichtig, dicke oder wenigstens gut definierte Muskeln zu haben, auch wenn sie weder Holzfällerinnen noch Möbelpacker sind? Und, zweite Frage: Weshalb nehmen etliche von ihnen Proteinpulver, Riegel, Shakes und Supplemente, obwohl das weder gesund ist noch Hobbysportlern nutzt, selbst wenn sie viermal pro Woche ins Fitness-Studio gehen? Allenfalls Gewichtheber kurz vor der Olympianorm können eventuell von der Shake-und-Pulver-Mast profitieren und einige Promille an Leistung zulegen. Für Normalbürger ist das weder notwendig noch nützlich.

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