König Charles III. und Königin Camilla haben am Montag ihre erste USA-Reise als britische Monarchen angetreten. Es gibt viel zeremonielles Bohei und am Dienstag eine Rede von Charles vor dem Kongress, es ist erst das zweite Mal, dass ein britischer Monarch vor dem Kongress spricht, und das erste Mal seit Elizabeth II. im Jahr 1991. Soweit der historische Rahmen dieses Besuches, dem im Londoner Regierungsviertel in Westminster große Bedeutung beigemessen wird, verbunden mit viel Hoffnung. Und einiger Nervosität: It’s Trump, you know.
MeinungUS-Reise von Charles III.Dieser Besuch wird Glamour-Bilder für Trump produzieren, aber sonst nichts

Kommentar von Michael Neudecker
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Trotz der Schüsse vom Samstag trifft das britische Königspaar an diesem Montag in Washington ein. Europäische Diplomatie mit den Mitteln eines Palasts? Das würde voraussetzen, dass auch der Gastgeber Diplomatie will.
