MeinungOrganisierte KriminalitätDer Bandenkrieg in Köln ist eine Folge der halbherzigen Cannabis-Legalisierung

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Kommentar von Ronen Steinke

Lesezeit: 1 Min.

Ein Polizeihund sucht in den Trümmern eines Geschäftes in der Ehrenstraße in Köln. Derzeit kommt es immer wieder zu Explosionen in der Innenstadt - die vermutlich mit einem Bandenkrieg zu tun haben.
Ein Polizeihund sucht in den Trümmern eines Geschäftes in der Ehrenstraße in Köln. Derzeit kommt es immer wieder zu Explosionen in der Innenstadt - die vermutlich mit einem Bandenkrieg zu tun haben. Henning Kaiser/dpa

Explosionen und Geiselnahmen: Es geht um den Schwarzmarkt für Drogen. Dem wollte die Ampelregierung eigentlich mit dem Gesetz die Grundlage entziehen. Das aber ist misslungen.

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Das sind Nachrichten, die die Bundesrepublik gerne mal hätte hinter sich lassen können. In Köln tobt gerade ein Bandenkrieg – und es geht um Cannabis. Irgendjemand im Milieu der Organisierten Kriminalität hat dort eine Lieferung von 300 Kilogramm dieser Droge verschwinden lassen, so glauben die Ermittler. Und so kommt es seither zu einer Serie von Explosionen, Geiselnahmen, Folterungen unter Gangstern.

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