KNDSDer neue Chef der Panzerbauer steht schon mitten im Sturm

Lesezeit: 2 Min.

Florian Hohenwarter ist seit Januar Deutschlandchef des Rüstungsbauers KNDS.
Florian Hohenwarter ist seit Januar Deutschlandchef des Rüstungsbauers KNDS.
Michael Bihlmayer/IMAGO/Bihlmayerfotografie

Vom Autokonzern in die Rüstung, das hat Florian Hohenwarter vollzogen, ganz im Sinne der Zeitenwende. Nun muss sein Unternehmen den Börsengang verschieben.

Von Anna Lea Jakobs

SZ bei Google bevorzugen

Mit der Zeitenwende ist es seltsam. Einerseits verändert sie Karrieren. Zum Beispiel die von Florian Hohenwarter, dem neuen Deutschland-Chef eines der größten europäischen Rüstungskonzerne: KNDS. Hätte es die Zeitenwende nicht gegeben, wäre er womöglich nicht in seinem Job. Dann wäre er vielleicht in der Automobilindustrie geblieben, in der er zuvor mehr als 20 Jahre lang gearbeitet hat. Dann säße er vielleicht wieder in Sindelfingen, wo er die Lieferkette der S- und E-Klasse managte. Oder in Peking, da war er zuvor vier Jahre lang. Doch Hohenwarter wechselte 2023 in die Branche, die auf einmal zentral für die europäische Verteidigungsfähigkeit wurde.

Zur SZ-Startseite

MeinungUSA
:Donald Trump bereichert sich ohne Rücksicht auf Amt und Ethik

SZ PlusKommentar von Max Muth
Portrait undefined Max Muth

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: