MeinungPsychologie:Der Mensch ist, wie er ist – aber daran muss Klimaschutz nicht scheitern

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Kommentar von Marlene Weiß

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Der Mensch vor der Klimakrise: Es ist möglich, mit dem allgemein miserablen Zustand der Erde unzufrieden und trotzdem im Alltag nicht unbedingt zu jedem Opfer bereit zu sein.
Der Mensch vor der Klimakrise: Es ist möglich, mit dem allgemein miserablen Zustand der Erde unzufrieden und trotzdem im Alltag nicht unbedingt zu jedem Opfer bereit zu sein. (Foto: Pedro Nunes/Reuters)

Warum sind viele in der Theorie besorgt um den Planeten, aber fahren in der Praxis dann doch Verbrenner? Wer so fragt, geht das Problem falsch an. Was es stattdessen braucht.

Am Freitag konnte man wieder einmal beobachten, wie sehr der Mensch zu Sowohl-als-auch fähig ist. Auch wenn es kein Massenprotest mehr ist wie zu den ganz großen Zeiten von „Fridays for Future“, sind doch noch immer an vielen Orten Menschen bereit, für Klimaschutz auf die Straße zu gehen. Die Vermutung liegt nicht ganz fern, dass es sich dabei zumindest teilweise um Leute handelt, die auch mal ein Schnitzel essen. Oder Verbrenner-Auto fahren. Oder ihr Geld lieber für eine Fernreise mit dem Flugzeug als für eine Wärmepumpe ausgeben.

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