MeinungKlimaschutzFür Verzweiflung ist die Lage viel zu schlimm

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Kommentar von Marlene Weiß

Lesezeit: 3 Min.

Nach der Flut: So sieht es nun in Ladek Zdroj im Südwesten Polens aus.
Nach der Flut: So sieht es nun in Ladek Zdroj im Südwesten Polens aus. Tomasz Fijolek/dpa

Wetterextreme wie das Hochwasser zeigen: Die Klimakrise eskaliert. Heißt das, dass längst alles verloren ist? Ganz im Gegenteil.

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Für Leute, die sich gerne mit wohligem Gruseln in Apokalypse-Gefühle hineinsteigern, ist stimmungsvolles Bildmaterial in diesem Jahr – mal wieder – nicht schwer zu finden. Üble Feuer im Amazonas-Regenwald, in Griechenland brennende Wälder bis in Vororte von Athen hinein. In Südostasien hinterließ der Taifun Yagi eine Schneise der Verwüstung. Im Süden Afrikas Dürre, katastrophale Überschwemmungen im Westen. Und jetzt auch noch das Hochwasser vor allem in Tschechien, Österreich und Polen.

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:Italien ruft für zwei Hochwasser-Regionen Notstand aus 

Die Regierung von Ministerpräsidentin Meloni stellt den beiden Gebieten Emilia-Romagna und Marken zudem 20 Millionen Euro an Soforthilfe zur Verfügung. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen verspricht den Betroffenen in den Flutgebieten EU -Hilfen.

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