Wenn Raketen fliegen, hat es der Klimaschutz schwer. Eine militärische Eskalation hält die Welt mehr in Atem als eine, die sich langsam aufschaukelt. Bilder von Krieg und Zerstörung wirken stärker als wiederkehrende Nachrichten von Dürre, Hitzetod und Flut, sei auch das eine wie das andere menschengemacht. Immer drängen die akuten Probleme die chronischen in den Hintergrund. Wie jetzt in Bonn.
MeinungErderhitzungDie Welt braucht einen Waffenstillstand an der Klimafront

Kommentar von Michael Bauchmüller
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Das soll eigentlich mal Mais werden: ein Feld in Schleswig-Holstein, vor einem Monat.
Markus Scholz/Markus Scholz/dpaAn diesem Montag kommen Diplomaten aus aller Welt in Bonn zusammen, um den nächsten Klimagipfel vorzubereiten. Viel Beachtung findet ihr Treffen nicht. Dabei ist eine Entwicklung im Gange, die zu großen Konflikten führen wird. Also zu richtig großen.
