MeinungPolitikerStarmer soll bleiben. Aber Trump darf sehr gern zurücktreten

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Kommentar von Joachim Käppner

Lesezeit: 2 Min.

Der britische Premier Keir Starmer (re.) und Donald Trump bei dessen Besuch in Großbritannien, im September 2025.
Der britische Premier Keir Starmer (re.) und Donald Trump bei dessen Besuch in Großbritannien, im September 2025. Victoria Jones/Shutterstock/IMAGO/Avalon.red

Was hat der britische Premier eigentlich verbrochen, außer einer falschen Personalentscheidung? Und was darf sich der US-Präsident denn noch alles leisten?  Ein Appell, die Maßstäbe bitte wieder zurechtzurücken.

Preisfrage: Welcher Politiker sollte zurücktreten? Über wen schreiben die Medien, der Druck wachse, bald müsse er gehen? Ist es derjenige, der einem zwielichtigen Gesellschaftslöwen, der später als Sexualverbrecher verurteilt werden sollte, einst eine frauenfeindliche und obszöne Zeichnung zum Geburtstag widmete?  Oder derjenige, der den zwielichtigen Gesellschaftslöwen wohl nie gesprochen oder getroffen hat, aber leider einen Botschafter ernennt, der dies sehr wohl getan hat?

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:Muss schon wieder ein britischer Premier zurücktreten?

Westminster ist in Aufruhr:  Zwei hochrangige Mitglieder aus dem Team von Premier Keir Starmer legen wegen des Umgangs mit der Epstein-Affäre ihre Ämter nieder. Labour-Abgeordnete fordern sogar den Rücktritt des Regierungschefs.

SZ PlusVon Michael Neudecker

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