Die Weltsynode in der katholischen Kirche ist nach drei Jahren zu Ende, und nun beginnen die Deutungen: Was war das jetzt – eine große katholische Gruppentherapie, Stuhlkreis mit Papst, Löckchendrehen auf der Glatze? Oder doch vielleicht eine kleine Revolution, mindestens aber ein historischer Moment der Kirchengeschichte? Zum ersten Mal durften Nicht-Priester mit entscheiden und – Dio mio! – auch Frauen. Tatsächlich könnte die Synode am Ende mehr Wirkung entfalten, als man ihr anfangs zugetraut hat.
MeinungVatikanDie Katholische Kirche bewegt sich doch – ein bisschen

Kommentar von Annette Zoch
Lesezeit: 2 Min.

Die Weltsynode ist nach drei Jahren zu Ende gegangen. Die große Revolution blieb aus – und doch haben sich Türen geöffnet.
