MeinungVatikanDie Katholische Kirche bewegt sich doch – ein bisschen

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Kommentar von Annette Zoch

Lesezeit: 2 Min.

Papst Franziskus am Sonntag bei einer Messe im Petersdom im Vatikan. Die Weltsynode ist zu Ende – und Franziskus hat die Beschlüsse approbiert.
Papst Franziskus am Sonntag bei einer Messe im Petersdom im Vatikan. Die Weltsynode ist zu Ende – und Franziskus hat die Beschlüsse approbiert. Gregorio Borgia/dpa

Die Weltsynode ist nach drei Jahren zu Ende gegangen. Die große Revolution blieb aus – und doch haben sich Türen geöffnet.

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Die Weltsynode in der katholischen Kirche ist nach drei Jahren zu Ende, und nun beginnen die Deutungen: Was war das jetzt – eine große katholische Gruppentherapie, Stuhlkreis mit Papst, Löckchendrehen auf der Glatze? Oder doch vielleicht eine kleine Revolution, mindestens aber ein historischer Moment der Kirchengeschichte? Zum ersten Mal durften Nicht-Priester mit entscheiden und – Dio mio! – auch Frauen. Tatsächlich könnte die Synode am Ende mehr Wirkung entfalten, als man ihr anfangs zugetraut hat.

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Katholische Kirche
:Papst beendet Weltsynode

Die größte Beratungsrunde der katholischen Kirche seit Jahrzehnten hat weitreichende Beschlüsse gefasst. Sie votierte für Öffnungen, für Dezentralisierung und für mehr Mitbestimmung der Basis - mit Zustimmung des Papstes.

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