Mediation:Zusammenkommen

Mediation: Gegensätze schließen sich nicht unbedingt aus: Es ist eine Kunst, zwischen zwei streitenden Parteien zu schlichten.

Gegensätze schließen sich nicht unbedingt aus: Es ist eine Kunst, zwischen zwei streitenden Parteien zu schlichten.

(Foto: imago stock&people/imago stock&people)

Anders miteinander reden: Warum Recht und Politik mehr Schlichtung und Mediation brauchen.

Kolumne von Heribert Prantl

Das Zukunftsweisende am Abend nach der Bundestagswahl war nicht der "Auftrag zur Regierungsbildung", den die Kanzlerkandidaten sowohl von SPD als auch von CDU/CSU für sich reklamierten. Das Zukunftsweisende war eine Feststellung, die der Diplomat und FDP-Politiker Alexander Graf Lambsdorff in einer Fernsehdiskussion machte: "Wir müssen", sagte er, "anders miteinander reden." Das klang lapidar, ist es aber nicht. Die neuen Mehr-Parteien-Konstellationen verlangen nach Fähigkeiten, wie man sie aus der Mediation, also aus den Verfahren zur friedlichen Konfliktlösung, kennt.

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