Wolodimir Selenskij ist in einer an Symbolik schwer zu überbietenden Geste nach Washington aufgebrochen - auf eine Reise, die gleich mehrere Botschaften für den Krieg bereithält. Im Zentrum steht dabei allerdings nicht der ukrainische, sondern der amerikanische Präsident, der wenige Tage vor Weihnachten ein unumstößliches Bündnisgelübde ablegt.
MeinungUSA:Selenskijs Besuch beim starken Bruder

Kommentar von Stefan Kornelius
Lesezeit: 3 Min.

Die spektakuläre Reise des ukrainischen Präsidenten ins Weiße Haus zeigt: Unter Joe Biden wollen die USA Führungsmacht der freien Welt bleiben. Für den Kriegsherrn in Moskau sind das schlechte Nachrichten.
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